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Flutspenden: MasterCard warnt vor Internet-Betrug
Nach der Flutkatastrophe
in Südasien zeigt sich die ganze Welt hilfsbereit.
Doch wo viel Geld fließt, da versuchen oft auch Betrüger sich ein Stück
vom Kuchen abzuschneiden.
Das US-Kreditkartenunternehmen MasterCard warnt nun vor Betrügereien bei
Spenden. Findige Gauner würden Passwörter und Nummern auf Internetseiten
spionieren, die wie Websites von Banken und Hilfsorganisationen aussehen. Die
Spender werden durch E-Mails auf die falschen Seiten gelockt. Dort würden
ihre persönlichen Daten "gefischt" so der 'Sicherheitsdienst von
MasterCard.
Das Unternehmen erinnert ausdrücklich, dass Banken ihre Kunden nicht um die
Offenlegung sensibler Daten bitten.
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