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Wie unser Einfamilienhaus entsteht. Eine Reportage von Tanja und Peter.




Die Aufschließung von unserem Grundstück

Ursprünglich wurde uns von der EVN ein Anschlußpunkt auf der Südseite in der Berggasse zugewiesen. Nach einer kurzen Verhandlung mit dem zuständigen Gebietsbetreuer bekamen wir dann doch den Anschlußpunkt in der Kirchengasse und konnten dadurch unser Grundstück komplett (Kanal, Regenwasserkanal, Wasser, Strom, Gas, Telefon) von Osten her auf kurzem Wege und über nur eine Künette aufschließen.

Um die Arbeiten für die Aufschließung zu koordinieren vereinbarten wir für den 4. Mai 2004 vor Ort einen Besprechungstermin mit dem Elektriker, der EVN und der Firma Traunfellner, welche für die Gemeinde den Kanal- und Wasseranschluß herstellte und zusätzlich auch die weiteren Grabarbeiten für den Strom- und Gasanschluß übernahm. Als Peter um 07:30h den Polier anrief um ihn an die Besprechung zu errinnern meinte er lapitar: "Ja, ja meine Leute graben eh schon seit 7 Uhr!" , wodurch der Tag dann ganz schön hektisch wurde.

Wir haben uns für einen Kombizählerkasten an der Grundstücksgrenze für Strom und Gas aus Kunststoff entschieden, da dieser etwas besser aussieht als die Betonversion und auch langlebiger sein soll, da er nicht auffrieren kann. Außerdem befinden sich darin auch die Hauptabsperrvorichtungen und deshalb mussten wir keinen Kasten in die Außenwand einbauen (Wärmebrücke) und wir können den Stromverteilerkasten im EG in eine 10cm Zwischenwand eingebauen, weil sich der Stromzähler an der Grundstücksgrenze befindet.

Am Montag, 18. Oktober 2004 (KW43) wurde die Künette für die Hauszuleitungen mit einem Bagger bis zur Hälfte gefüllt. Im Anschluß wurden am Mittwoch, 20. Oktober 2004 (KW43) alle Leitungen in das Haus geführt.

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